Die Frage aller Fragen im Projektmanagement lautet: Welche Methode soll eingesetzt werden? Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Die passende Vorgehensweise hängt immer vom Projekt selbst, vom Projektteam und natürlich von den Auftraggebenden ab.

Im Idealfall entsteht eine sinnvolle Kombination aus agilen und klassischen Methoden. Ein gewisses Maß an Planung ist essenziell und schafft Sicherheit. Gleichzeitig braucht jedes Projekt Flexibilität, um auf neue oder geänderte Anforderungen reagieren zu können. Eine grobe Struktur – ähnlich dem Wasserfallmodell – hilft dabei, Orientierung zu geben: Alle Beteiligten wissen, welche Schritte ungefähr wann anstehen.

Gerade bei größeren Projekten kommt es jedoch häufig zu Anpassungen. Hier unterstützen Change Requests, um Änderungen kontrolliert und nachvollziehbar einzubringen. Entscheidend bleibt dabei immer der Vergleich zwischen IST‑ und SOLL‑Zustand.

Unabhängig von der gewählten Methode gilt in jedem Projekt dasselbe: Communication is key.

Ergänzung: Erfolgreiches Projektmanagement braucht mehr als Methoden

Methoden sind wichtig – aber sie sind nicht alles. Erfolgreiches Projektmanagement bedeutet auch:

  • klare Rollen und Verantwortlichkeiten
  • realistische Ressourcenplanung
  • transparente Entscheidungswege
  • regelmäßige Feedbackschleifen
  • ein gemeinsames Verständnis der Ziele

Besonders wertvoll ist ein neutraler Blick von außen. Externe Projektmanager*innen können Konflikte entschärfen, Prioritäten klarer herausarbeiten und sicherstellen, dass das Projekt nicht nur „läuft“, sondern wirklich Ergebnisse liefert, die dem Unternehmen langfristig nutzen.

Aus diesem Grund bieten wir neben der Beratung auch ein vollständiges, professionelles Projektmanagement an – von der Planung über die Steuerung bis hin zur erfolgreichen Umsetzung.

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